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IPTV News, Informationen und Know-How

Pixelpark und Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie schließen IPTV-Rahmenvertrag bis Ende 2009

Erstellt von Redaktion am Dienstag 17. Oktober 2006

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wird sich im Bereich des internetbasierten Fernsehens engagieren. Mit der Konzeption, Gestaltung und technischen Realisation eines IPTV-Angebots wurde der Geschäftsbereich Agentur der Pixelpark AG beauftragt, welche bereits unter anderem für das ZDF IPTV-Applikationen entwickelte. Anforderung ist die Entwicklung eines nicht linearen Video-on-Demand-Angebots für das Endgerät Fernseher sowie für die Kanäle Internet und Mobile.

Pixelpark wird darüber hinaus das laufende Hosting und den Betrieb der Plattform sicherstellen. Bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit im Jahr 2009 gewährleistet Pixelpark Agentur außerdem die kontinuierliche Weiterentwicklung und redaktionelle Betreuung der IPTV-Plattform. Inhaltlich umfasst dies die dauerhafte inhaltliche Aktualisierung bis hin zur Filmproduktion.

“Nach den vielen Auszeichnungen, die wir mit der IPTV-Plattform ZDFmediathek erringen konnten, unterstreicht der Etatgewinn beim BMWi erneut Pixelparks Vorreiterrolle im Bereich IPTV bei den Internet- und Multimediaagenturen”, so Dr. Ralf Niemann, Leiter der Kölner Agenturstandorts der Pixelpark AG anlässlich der Etatvergabe.

[Quelle: Pixelpark.com]

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T-Com perfektioniert sein IPTV-Angebot durch Testlösungen von Shenick

Erstellt von Redaktion am Dienstag 17. Oktober 2006

Bei IPTV besteht eine besondere Anforderung darin, den Endkunden einen qualitativ einwandfreien Service zu garantieren. T-Com, die Breitband-Festnetzsparte der Deutschen Telekom kündigte an, in Zukunft ein innovatives Testsystem von Shenick anzuwenden, um Übertragungsprobleme schon zu lösen, bevor der IPTV-Service beim Kunden ankommt.
Tests können nicht immer eine genaue Beschreibung dessen generieren, was der Verbraucher sieht, da die meisten nur den Informationsfluss im Netz überprüfen und die Qualität der Anwendungen aus Benutzersicht vernachlässigen. Shenick testet für T-Com deren IPTV-Angebot auf Benutzer-, Anwendungs- und Netzebene, um die tatsächliche Qualität für den Anwender festzustellen, und. T-Com kann auf diese Weise von Anfang an einen perfekten Service anbieten. Für den Nutzer von IPTV-Angeboten ist dies eine bedeutende Verbesserung, wenn zuvor Probleme aufgetreten waren. Mit der aktuellen Software-Version 3.0 des diversifEye bietet Shenick die Messtechnik, um die Servicequalität (QoS), gekoppelt mit der Möglichkeit, die Qualität von Anwendungen wie IPTV, VoIP und Internet aus Sicht des Benutzers zu ermitteln (Quality of Experience, QoE).

[Quelle: ntz-online.de]

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China Radio International erhält IPTV-Lizenz

Erstellt von Redaktion am Dienstag 17. Oktober 2006

IPTV China RadioDie chinesische staatliche Verwaltungsabteilung für Fernseh, Film und Radio (SARFT) hat eine weitere Lizenz für das Internet Protocol TV (IPTV) erteilt. Wie die Shanghai Securities News berichtet, erhält das staatliche China Radio International (CRI) die vierte Lizenz. Eine weitere soll demnächst das China National Radio (CNR) erhalten.
Im Besitz einer IPTV-Lizenz sind bereits die Shanghai Media Group (SMG), die China Central Television (CCTV) und die Southern Media Corp.
Für die Shanghai Media Group (SMG) wird das IPTV zur Zeit durch die Festnetzanbieter China Telecom und China Netcom getestet.
Der Aufbau des IPTV wird verstärkt vorangetrieben, so dass es zu den olympischen Spielen 2008 voll funktionstüchtig ist. Man erwartet darüber Einnahmen von etwa 231 Mio. USD.

[Quelle: Emfis.com]

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IPTV soll 2010 durchstarten

Erstellt von Redaktion am Mittwoch 30. August 2006

Derzeit gilt IPTV, der Fernsehempfang per Internet-Anschluss, als die große Hoffnung von Telekommunikationsdienstleistern. Einer Studie von Accenture zufolge ist aber erst 2010 mit signifikanten Umsätzen in diesem Segment zu rechnen. Bis dahin soll ein rasantes Wachstum die Abonnentenbasis auf bis zu 25 Millionen verbreitern und den Jahresumsatz auf rund zehn Milliarden US-Dollar anheben. Als Haupthindernis eines schnellen Durchbruchs sehen 21 Prozent der Befragten Führungskräfte aus IPTV-relevanten Unternehmen hohe Gebühren für Netzzugang oder Zusatzgeräte. 85 Prozent der Umfrageteilnehmer prognostizieren günstigen Paketlösungen während der kommenden 12 Monate eine wichtige Rolle bei der Kundengewinnung. Mögliche Qualitätsprobleme und Schwierigkeiten bei der Bereitstellung von hochwertigen Inhalten gelten noch als Herausforderung. „Das Fernsehen per Internet stellt die Telekommunikations-, Medien- und Elektrounternehmen vor große Herausforderungen, bietet ihnen aber auch faszinierende Möglichkeiten“, erläutert Accenture-Geschäftsführer Nikolaus Mohr.

[Quelle: IT-Business.net]

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Konzept PR startet Infokanal EDV-TV.com via IPTV

Erstellt von Redaktion am Donnerstag 8. Juni 2006

IPTV EDV-TVDie PR-Agentut Konzept PR startet mit EDV-TV.com ab sofort einen Informations-TV-Kanal für IT-Profis. Der Free-TV-Sender soll kostenlos rund um die Uhr über alle IP-basierten Medien unter edv-tv.com zu empfangen sein. Der Sender richtet sich eigenen Angaben zu Folge an Unternehmen und Anwender aus der IT-Branche. Im Programm seien unter anderem aktuelle Technologien, Interviews mit Unternehmensvertretern und Gesprächsrunden.

Brücke schlagen
Die neuesten Entwicklungen aus der IT-Branche auf den Bildschirm zu bringen sei das Ziel des Senders. “Schon lange strebten Fachmedien in Richtung einer schnellen und leicht verständlichen Informationsvermittlung. Mit EDV-TV schaffen wir die Brücke zwischen anspruchsvollen Themen und eingängiger Darstellung”, sagt Bernhard Münkel, Chefredakteur von EDV-TV.

“Ideales Medium”
“Insbesondere für die Berichterstattung über Gesprächsrunden, Podiumsdiskussionen oder auch Workshops ist ein TV-Beitrag das ideale Medium”, ergänzt Andrea Finkel, Chefin vom Dienst von EDV-TV. Über EDV-TV könnten die diskutierten Themen einem weitaus größeren Publikum zugänglich gemacht werden als dies während der Veranstaltung möglich sei.

IPTV-Technologie
Der Sender stützt sich auf die Infrastruktur der ArtVoice-Gruppe. Sämtliche Sendungen sind im laufenden Programm rund um die Uhr zu sehen, alternativ kann der Zuschauer im On-Demand-Bereich einzelne Beiträge gezielt auswählen. “Es freut mich ganz besonders, dass diese Branche unsere IPTV-Technologie nutzt, um Themen und Neuigkeiten in Bewegtbildern zu präsentieren”, freute sich auch Ingo Wolf, Inhaber der ArtVoice-Gruppe, über die Zusammenarbeit.

[Quelle: Inside-Digital.de]

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Premiere-Chef Kofler: “IPTV 2007 für den Massenmarkt”

Erstellt von Redaktion am Donnerstag 8. Juni 2006

IPTV PremiereDer Münchner Bezahlsender Premiere zeigte sich am Mittwoch keinesfalls enttäuscht von den jüngsten Entwicklungen bei den TV-Übertragungsrechten der Fußball-Bundesliga. Im Gegenteil: “Wir sind technisch und operativ bestens auf die Situation vorbereitet und freuen uns, dass unser neuer Partner Deutsche Telekom künftig auch Premium-Partner der Fußball-Bundesliga sein wird”, sagte Premiere-Chef Dr. Georg Kofler. Dies werde helfen, die Bekanntheit des gemeinsamen Bundesliga-IPTV-Angebotes zu steigern, ist sich Kofler sicher.

IPTV stärken
Am Mittwoch hatten Deutsche Fußball Liga (DFL) und Telekom bekannt gegeben, dass der Bonner Konzern auf die Übertragung der Bundesliga via Kabel und Satellit verzichten werde. Zudem werde die gestärkte Rolle der Telekom als Partner des deutschen Profifußballs dazu beitragen, IPTV insgesamt populärer zu machen.

Strategische Partnerschaft
Der Pay-TV-Sender ist in der kommenden Spielzeit medienrechtlich, produktionsseitig und redaktionell verantwortlich für die Live-Ausstrahlung aller 612 Spiele der 1. und 2. Bundesliga im Rahmen des Telekom-TV-Angebotes “T-Home”. Die Zusammenarbeit sei eine strategische Partnerschaft für die Zukunft, in der beide Unternehmen das Fernsehen in Deutschland prägen wollen.

IPTV im Jahr 2007
Die technische Reichweite in den kommenden zwölf Monaten sei abhängig von einigen technologischen Grundsatzentscheidungen der Deutschen Telekom. Premiere sei jedoch zubversichtlich, dass die Telekom die Marktdurchdringung von IPTV entscheidend beschleunige. Bereits im Jahr 2007 solle IPTV - nach einer kurzen Übergangsphase - für den Massenmarkt attraktiv sein.

[Quelle: Inside-Digital.de]

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PVR-Erfinder TiVo steigt in IPTV ein - Gratis-Video-Downloads

Erstellt von Redaktion am Donnerstag 8. Juni 2006

Der als PVR-Erfinder geltende US-Hersteller TiVo versorgt seine Kunden künftig auch mit kostenfreien Video-On-Demand-Angeboten via Internet.

Nach Angaben des Unternehmens am Mittwoch steuern Partner-Sites wie CNET, iVillage oder “New York Times” die Inhalte bei. Die Anzahl der Kooperationspartner soll in den kommenden Monaten ausgebaut werden, hieß es. Als Zugangsvoraussetzungen wurden Breitband-Kabelanschluss und eine TiVo-Festplatten-Box der zweiten Generation genannt. Der Anbieter will den Service über eingeblendete Anzeigen bzw. Spots refinanzieren. In Deutschland ist TiVo mit seinem intelligenten EPG nicht am Start. Das Gerät lernt mit der Zeit die Vorlieben seines Nutzers kennen und zeichnet Sendungen dann automatisch auf.

[Quelle: Sat+Kabel]

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Arena: Einstweilige Verfügung gegen Premiere

Erstellt von Redaktion am Freitag 2. Juni 2006

IPTV ArenaDie Arena Sport Rechte und Marketing GmbH hat heute durch das Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen den Münchner Pay-TV-Sender erwirkt.

Durch den Gerichtsbescheid soll Premiere daran gehindert werden, im geschäftlichen Verkehr darauf zu verweisen, dass auch in der kommenden Fußball-Saison 2006/07 alle Begegnungen live übertragen werden - sofern kein Hinweis darauf zu finden ist, dass dies einzig über das Internet geschieht.

Nach dem Inhalt der einstweiligen Verfügung muss Premiere nun in jeder Werbung zusätzlich angeben, dass für den Empfang immer ein Highspeed-Internet-Anschluss (VDSL oder ADSL) der Deutschen Telekom notwendig ist. Der Rechteinhaber Arena will damit eine Irreführung der Kunden verhindern.

Gemeinsam erklärten Premiere und Telekom wiederholt, dass nach den Bedingungen der Ausschreibung neben der Versendung des Signals über das Internet auch Kabel- und Satellit als Übertragungsweg genutzt werden dürfen. Eine Einschätzung, der Arena sowie die Deutsche Fußball Liga (DFL) einhellig wiedersprechen.

Premiere einigte sich erst vor wenigen Wochen mit der Deutschen Telekom AG, in den kommenden drei Jahren die Live-Ausstrahlung der Fußball-Bundesliga für T-Online durchzuführen. Gleichzeitig werden die Münchner alle ihre anderen Programmangebote ebenfalls über IPTV senden.

[Quelle: Digitalfernsehen.de]

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Neues IPTV-Literaturmagazin

Erstellt von Redaktion am Freitag 2. Juni 2006

Das Internet-Portal Literatur.de und der IPTV-Sender Literatur-TV.com produzieren ab sofort ein monatliches TV-Magazin mit Beiträgen rund um das Thema Literatur.

In 60-minütigen Sendungen werden Neuerscheinungen vorgestellt und besprochen sowie Autoren porträtiert und interviewt. Das Magazin kann über beide Portale kostenlos im Internet angeschaut werden. Durch die Zusammenarbeit werde den Nutzern beider Plattformen ein echter Mehrwert geboten, so Utz Wasner, Chef vom Dienst von Literatur-TV.com.

Der Besucher von Literatur.de bekommt neben zahlreichen Textinformationen zusätzlich Gespräche mit Autoren, Verlegern und Kritikern als TV-Beiträge geboten. Außerdem werden Titel aus den Bereichen Kinder- und Jugendbuch, Krimi, Reiseliteratur sowie Kochbücher präsentiert. So seien interessante Entdeckungen auch jenseits des Mainstreams zu machen.

[Quelle: Digitalfernsehen.de]

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Kabelnetzverband: Triple Play für 25 Millionen Haushalte

Erstellt von Redaktion am Dienstag 30. Mai 2006

Betreiber wollen eine Milliarde Euro in Ausbau investieren

Nachdem Internetprovider die Kapazitäten ihrer Netze mit neuen Technologien wie ADSL2+ zunehmend steigern und sich IPTV damit zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz zu den klassischen Übertragungswegen für Fernsehen entwickeln könnte, wollen die Kabelunternehmen den Ausbau ihrer Netze forcieren: Wie der Deutsche Kabelverband mitteilt, soll bis Ende 2008 über eine Milliarde Euro in den Ausbau der Netze investiert werden. Ziel sei der Durchbruch von Triple-Play-Angeboten für den Massenmarkt, in zweieinhalb Jahren könnten dann über 23 Millionen Haushalte mit Fernsehen, Telefonie und Internet über Kabel versorgt werden. Schon bis Ende 2006 sollen die Dienste 13 Millionen Haushalten zur Verfügung stehen, Anfang diesen Jahres waren es erst 6,2 Millionen. Durch eine zukünftig stärkere Lancierung von Flatrate-Produkten solle die Attraktivität zusätzlich erhöht werden.

Zur Realisierung von Triple-Play-Angeboten sei das Kabelnetz dank einer Downloadkapazität von rund 2 GBit/s ideal. Die Übertragung der Fernsehdaten müsse zudem im Gegensatz zu DSL nicht über Internet-Protokolle realisiert werden und biete daher eine besonders zuverlässige Übertragung. Der Kabelverband zumindest ist vom Erfolg überzeugt: Bereits heute nutzten rund 70 Prozent der Kabelkunden auch die Internet- und Telefon-Dienste, bei Kabel BW telefonierten rund 90 Prozent der Internet-Kunden über Kabel.

Zugleich erneuert der Kabelverband seine Kritik an den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, die sich im Gegensatz zu den Privatsendern nach wie vor nicht an einer Grundverschlüsselung beteiligten wollten. Dies Schwäche die Kabelnetzbetreiber im Wettbewerb, da über IPTV die Programme auch nur durch die Buchung spezieller TV-Pakete empfangbar seien.

[Quelle: Teltarif.de]

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