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Archiv für die 'IPTV Deutschland' Kategorie

Alles zum Thema IPTV in Deutschland

Kabelnetzverband: Triple Play für 25 Millionen Haushalte

Erstellt von Redaktion am 30. Mai 2006

Betreiber wollen eine Milliarde Euro in Ausbau investieren

Nachdem Internetprovider die Kapazitäten ihrer Netze mit neuen Technologien wie ADSL2+ zunehmend steigern und sich IPTV damit zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz zu den klassischen Übertragungswegen für Fernsehen entwickeln könnte, wollen die Kabelunternehmen den Ausbau ihrer Netze forcieren: Wie der Deutsche Kabelverband mitteilt, soll bis Ende 2008 über eine Milliarde Euro in den Ausbau der Netze investiert werden. Ziel sei der Durchbruch von Triple-Play-Angeboten für den Massenmarkt, in zweieinhalb Jahren könnten dann über 23 Millionen Haushalte mit Fernsehen, Telefonie und Internet über Kabel versorgt werden. Schon bis Ende 2006 sollen die Dienste 13 Millionen Haushalten zur Verfügung stehen, Anfang diesen Jahres waren es erst 6,2 Millionen. Durch eine zukünftig stärkere Lancierung von Flatrate-Produkten solle die Attraktivität zusätzlich erhöht werden.

Zur Realisierung von Triple-Play-Angeboten sei das Kabelnetz dank einer Downloadkapazität von rund 2 GBit/s ideal. Die Übertragung der Fernsehdaten müsse zudem im Gegensatz zu DSL nicht über Internet-Protokolle realisiert werden und biete daher eine besonders zuverlässige Übertragung. Der Kabelverband zumindest ist vom Erfolg überzeugt: Bereits heute nutzten rund 70 Prozent der Kabelkunden auch die Internet- und Telefon-Dienste, bei Kabel BW telefonierten rund 90 Prozent der Internet-Kunden über Kabel.

Zugleich erneuert der Kabelverband seine Kritik an den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, die sich im Gegensatz zu den Privatsendern nach wie vor nicht an einer Grundverschlüsselung beteiligten wollten. Dies Schwäche die Kabelnetzbetreiber im Wettbewerb, da über IPTV die Programme auch nur durch die Buchung spezieller TV-Pakete empfangbar seien.

[Quelle: Teltarif.de]

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Telekom verzichtet auf Fußball-IPTV - geht Premiere leer aus?

Erstellt von Redaktion am 28. Mai 2006

Die Telekom oder eine ihrer Tochterfirmen soll nach Informationen des Magazins “Focus” (Montagsausgabe) Namens-Sponsor der Fußball-Bundesliga werden.

Als Gegenleistung verzichte die Telekom auf die technisch mögliche, ihr von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) aber nicht gestattete Einspeisung der Bundesliga-Live-Übertragungen über das Internet in Kabel- und Satellitenhaushalte (SAT+KABEL berichtete). Der Inhaber der Pay-TV-Rechte, die Kabelnetzbetreiber-Tochter Arena, wiederum nutze dafür die eigenen Internet-Rechte nicht. Ein solches Szenario wäre ein empfindlicher Rückschlag für den Pay-TV-Anbieter Premiere, der auf eine IPTV-Übertragung hofft, um seine Abonnenten bei der Stange zu halten.

Tatsächlich hat sich die Telekom laut der zentralen Registrierungsstelle DENIC die Domains telekom-liga.de oder telekomliga.de gesichert. Außerdem könne das Unternehmen auch bei den noch nicht vergebenen Senderechten für die “mobilen Dienste” wie Handy-TV zum Zuge kommen, hieß es. Zwischen Telekom und Premiere auf der einen und der Deutschen Fußball Liga (DFL) sowie Arena auf der anderen Seite droht aufgrund unterschiedlicher Auslegung vertraglicher Inhalte juristischer Streit um die Übertragung der Fußball Bundesliga ab der kommenden Saison.

[Quelle: Sat+Kabel]

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ComputerPartner geht mit IPTV auf Sendung

Erstellt von Redaktion am 26. Mai 2006

IPTV Computerpartner‘ComputerPartner’ geht mit IPTV auf Sendung

In Kooperation mit ArtVoice, einem Anbieter von IP-basierten Fernsehsendern, hat die IT-Handelszeitschrift ‘ComputerPartner’ einen eigenen IPTV-Kanal gestartet. Zu sehen ist ‘CP-tv’ über die Homepage der Zeitschrift oder direkt unter www.computerpartner.de/tv. Die Sendung startet zu jeder vollen Stunde. Zudem sind die Beiträge auch im On-Demand-Bereich einzeln abrufbar. ‘CP-tv’ ist der zweite IPTV-Sender, den ArtVoice in Zusammenarbeit mit dem IDG Business Verlag aufgebaut hat. Den Anfang machte die Computerwoche, die bereits zur CeBIT ihr ‘CW-TV’ startete.

[Quelle: eMarket]

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Neue Premiere-Receiver für IPTV vorbereitet - zunächst kein HDTV

Erstellt von Redaktion am 24. Mai 2006

IPTV PremiereDie neueste Generation der Premiere-Decoder ist zwar für interaktives Fernsehen vorbereitet, aber zunächst nicht für HDTV.

Das berichtete das Branchenportal “HD-Vista” am Mittwoch. Die Boxen, die ab Sommer von Humax, Philips, Samsung und Thomson geliefert werden, nutzen neben einem Satelliten- oder Kabeltuner einen Breitband-Anschluss, mit dem auch Fernsehen über das Internet möglich ist. Damit sollen unter anderem Spielfilm-Bestellungen auf Knopfdruck ermöglicht werden (SAT+KABEL berichtete).

Erst die zweite Generation der IPTV-Boxen werde auch HD-fähig sein, hieß es. Nur wer das Premiere-Paket bei der Deutschen Telekom über deren superschnelle VDSL-Netze bucht, kann künftig hochauflösende Kanäle empfangen. Die dann verwendete Box, geliefert von der Cisco-Tochterfirma Kiss, sei allerdings nicht für die interaktiven Angebote ausgelegt, hieß es weiter.

[Quelle: Sat+Kabel]

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Zertifizierung für IPTV-Set-Top-Boxen von Tatung

Erstellt von Redaktion am 23. Mai 2006

Für das IPTV-System der Firmen Microsoft und Alcatel wurde nun der taiwanische Hersteller Tatung zertifiziert.

IPTV Tatung STB2000Damit ist das Unternehmen eines von fünf Lieferanten von IPTV-Set-Top-Boxen für das von Microsoft und Alcatel entwickelte System.Die anderen Hersteller sind u.a. Motorola, Scientific Atlanta und die Cisco-Tochter Kiss. Sie alle sind für die sogenannte zweite Generation der IPTV-Plattform zertifiziert.IPTV Tatung

Bereits auf der Cebit hatte der Hersteller Tatung die neue Produktfamilie STB2000 vorgstellt, die eine Vielzahl von Funktionen mit nur einem einzigen Chip realisieren kann. Es werden High-Definition-Inhalte mit einer Auflösung von 1080i möglich sein und die Box soll eine HDMI-Schnittstelle zur Signalübertragung besitzen. Weiterhin werden aber auch MPEG-2, VC-1 und H.264-Streams decodiert. Ein Preis für das Gerät steht leider noch nicht fest.

[Quelle: Digitalfernsehen.de]

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Medienforum: Sat-Verschlüsselung bekräftigt - Zoff um IPTV-Bundesliga

Erstellt von Redaktion am 23. Mai 2006

Wir leben in einem “Wendejahr”, sagt Burkhard Graßmann, Marketing-Vorstandsmitglied bei T-Online International. Und so sieht die Wende aus, von der er spricht:

Betreiber von Kabelnetzen treten plötzlich als TV-Programmanbieter auf und offerieren außerdem Telefon und schnelles Internet über den Kabelanschluss. Im Gegenzug bietet die Telefongesellschaft neben Internet auch Fernsehen an. In beiden Fällen kommen Telefon, Internet und Fernsehen aus einer Hand - man nennt das “Triple Play”. Entsprechende Paketangebote mit günstiger Flatrate werden Kabelkunden derzeit angeboten.

Was beim Medienforum.NRW in Köln zum Wochenbeginn teils für Begeisterung, teils für Unbehagen sorgte, ist eine rasante Entwicklung in der Medienbranche, die seit knapp einem Jahr mit immer neuen Wendungen aufwartet. Da hatte der Bezahlsender Premiere, der seit Jahren über die Bundesligarechte verfügen konnte, dieses attraktive Paket völlig unerwartet an den Newcomer Arena verloren, eine eigens zu diesem Zweck von Kabelbetreibern gegründete Firma.

Dieser herbe Schlag ließ Premiere-Chef Georg Kofler nicht ruhen, und er tat sich mit der Deutschen Telekom zusammen, die die Internet- Rechte für die Bundesliga gekauft hatte und einen strategischen Programm-Partner suchte. Im Format IPTV will die Telekom-Tochter T-Online nun in jenen Ballungsgebieten, wo der schnelle DSL-Standard VDSL empfangbar ist, nicht nur die Bundesliga, sondern auch das ganze Premiere-Paket anbieten. Ob Kofler, wie er meint, die Bundesliga in diesem Internet-Format auch über Kabel und Satellit an den Kunden bringen darf, ist rechtlich umstritten. Arena-Geschäftsführer Christoph Bellmer jedenfalls betont: “Wir haben die exklusiven Rechte gekauft, die Bundesliga live über Kabel und Satellit zu verbreiten.”

Die treibende technische Macht hinter allem ist die Digitalisierung, durch die Bilder, Töne und Texte gleichermaßen auf Daten reduziert werden. Und Daten können auf vielfachem Wege übertragen werden, bevor sie - etwa auf dem Fernseher - wieder in Bilder und Töne umgewandelt werden. Bald wird es kein Analog-TV mehr geben - und vielleicht auch kein frei empfangbares Privatfernsehen mehr.

Denn die Kabelgesellschaften haben mit den Privatsendern eine Verschlüsselung der digitalen Programme vereinbart, für deren Freischaltung der Kunde zu zahlen hat. Fernsehzuschauer, die dachten, der Satellitenempfang sei der kostenfreie Ausweg, wurden eines anderen belehrt: Auch der Satellitenbetreiber SES Astra will die Privatprogramme verschlüsseln und dafür eine Monatsgebühr verlangen - drei bis fünf Euro, wie SES-Astra-Vizepräsident Alexander Oudendijk in Köln sagte.

Was die Privatsender mit der Verschlüsselung ihrer Programme eigentlich wollen, sagt Premiere-Geschäftsführer Kofler so: Es geht um die direkte Beziehung des Senders zum Kunden. Wer seine Kunden gezielt ansprechen will, mit Marketingaktionen und Angeboten, muss sie kennen. Auch RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt sieht die Verschlüsselung als Basis, um den Zuschauer ansprechen zu können - als “Eintrittskarte in die digitale Welt”. Für ZDF-Intendant Markus Schächter heißt dies, “den gläsernen Kunden herzustellen” - eine Einschätzung, die Kofler zwar nicht für falsch hält, aber für “überpointiert”. Im übrigen, meint NRW-Medienstaatssekretär Thomas Kemper, könnten die öffentlich-rechtlichen Sender eines Tages selbst ein Interesse daran entdecken, ihre Programme verschlüsselt auszustrahlen.

[Quelle: Sat+Kabel]

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Integrierte Lösungen für HDTV, IPTV und VoIP

Erstellt von Redaktion am 23. Mai 2006

Siemens Home and Office Communication Devices präsentiert auf der diesjährigen Anga Cable integrierte Lösungen für Triple-Play-Dienste, High Definition Television (HDTV) und IP-basiertes Fernsehen (IPTV).

„Die Siemens Gigaset-Produkte ermöglichen die komfortable und einfache Nutzung der Triple-Play-Kombination aus Sprach-, Daten- und Unterhaltungsdiensten“, so das Versprechen aus München. Die breitbandigen Services kommen über das TV-Kabel oder ADSL2+ in den Haushalt und werden von einem Router wie beispielsweise dem Gigaset SX553 WLAN dsl verteilt. Über den Router lässt sich nicht nur per WLAN kabellos mit dem PC im Netz surfen, sondern auch über das Internet telefonieren (VoIP). Für den Empfang des digitalen Fernsehens über das Internet (IPTV) bietet Siemens mit dem Gigaset HD360 IP und Gigaset HD860 IP zwei Lösungen an. Diese IP-Settop-Boxen (IP STB) erlauben nicht nur weitere Anwendungen wie Video on Demand, sondern unterstützen außerdem das hochauflösende Fernsehen (HDTV).

[Quelle: Funkschau]

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artec technologies: IPTV setzt sich durch

Erstellt von Redaktion am 22. Mai 2006

Technologiefirma will sich mit IPO einen Namen machen

Diepholz - artec technologies http://www.artec.de setzt verstärkt auf Fernsehen via Internet (IPTV) und erwartet in den kommenden Jahren deutliche Umsatzsteigerungen. “Die Resonanz ist in Deutschland derzeit noch schwach”, sagt artec-Finanzvorstand Thomas Hoffman im Gespräch mit pressetext und erklärt dies mit dem großen Angebot an frei empfangbaren Fernsehsendern. Mit der erwarteten Verbesserung der Netzinfrastruktur werde sich IPTV aber mittelfristig aber auch hierzulande durchsetzen, meint Hoffmann. Der norddeutsche Spezialist für IPTV und digitale Video-Sicherheit baut dabei insbesondere auf seine zum Patent angemeldete Technologie Continuous Video on Demand, die zeitversetzte Videoübertragungen ermöglicht.

Noch ist artec auf dem Markt aber relativ unbedeutend. Das soll sich nun ändern. Das Unternehmen will im Sommer 2006 an die Börse. “Ein Ziel des geplanten Börsengangs ist es, den Bekanntheitsgrad zu steigern”, so Hoffmann gegenüber pressetext. Insgesamt sollen 747.500 Aktien ausgegeben werden. 650.000 davon stammen aus einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen. Über die erwarteten Einnahmen wollte sich Hoffmann mit Verweis auf die IPO-Vorbereitungen nicht äußern. “Wir haben gerade den
Prospekt eingereicht und warten nun auf die Genehmigung”, erklärt der Finanzvorstand.

Bisher hat artec seine Umsätze überwiegend im Bereich Videoüberwachung erzielt. Die Videoüberwachungs- und Aufzeichnungssysteme des Unternehmens seien auch in Österreich im Einsatz, so Hoffmann. Insgesamt hat artec im Geschäftsjahr 2005 mit zwölf Mitarbeitern einen Umsatz von 1,7 Mio. Euro und ein EBIT von 0,8 Mio. Euro erwirtschaftet. Mittelfristig soll der
erhoffte IPTV-Boom den Umsatzanteil des Bereichs Digital Media Streaming nun auf rund 50 Prozent klettern lassen.

Im Jahr 2000 gegründet, hat sich artec technologies nach eigenen Angaben zum Technologieführer bei Systemen für die digitale Erfassung, Analyse, Speicherung und Übertragung von Video- und Audiodaten über Netzwerke gemausert. Weltweit sind laut artec 10.000 Systeme aus den Geschäftsbereichen Videoüberwachung und Datenübertragung im Einsatz. Zu den Kunden gehören namhafte Unternehmen aus Konsumgüterindustrie, Logistik oder Ölförderung sowie internationale TV-Sender wie RTL oder CNN.

[Quelle: Handycheats.de]

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DFL gibt “grünes Licht” für IPTV von Telekom und Premiere

Erstellt von Redaktion am 19. Mai 2006

Nachdem die Deutsche Telekom und der Pay-TV-Sender Premiere am Freitag ihre gemeinsamen Pläne zur Übertragung der Fußball-Bundesliga via Internet verkündeten, folgte eine erste Reaktion der Deutschen Fußball-Liga (DFL). Offenbar verstößt die Vereinbarung nicht gegen die vorhandenen Auflagen. Vielmehr bewege sich die Telekom im Rahmen der erworbenen Rechte, wie DFL-Pressesprecher Christian Pfennig betonte.

Fehlende Rundfunklizenz
“Die DFL nimmt zur Kenntnis, dass die Deutsche Telekom AG heute eine Zusammenarbeit mit Premiere vereinbart hat”, sagte Pfennig weiter. Es sei immer unstrittig gewesen, dass die Deutsche Telekom AG wegen einer fehlenden Rundfunklizenz die Dienste eines TV-Senders nutzen müsse. Die geplante Zusammenarbeit im Medium Internet fände ausschließlich über die Breitbandnetze der Deutschen Telekom AG statt, die herkömmliche TV-Verbreitung über Kabel und Satellit sei somit ausgeschlossen. Trotzdem bewege sich die Deutsche Telekom im Rahmen der erworbenen Rechte, der allerdings damit erschöpft sei.

[Quelle: Inside-Digital.tv]

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Premiere und Telekom zeigen Bundesliga via IPTV

Erstellt von Redaktion am 19. Mai 2006

IPTV PremiereMünchen/Bonn (pte/19.05.2006/12:18) - Premiere und die Deutsche Telekom haben heute, Freitag, bekanntgegeben, dass sie gemeinsam alle Spiele der nächsten drei Bundesligaspielzeiten via IPTV übertragen werden. Über die Bundesliga hinaus soll das gesamte Premiere-Programm ab Sommer als IPTV-Angebot auf der Plattform T-Home von T-Online zu sehen sein, so Premiere in einer Aussendung.

Gelassen gibt sich Arena, der exklusive Inhaber der TV-Rechte. “Da ist viel Lärm um nichts”, so Susanne Jahrreiss, Sprecherin von Arena, im Gespräch mit pressetext. “Die mit DSL erreichte Qualität ist nicht zufrieden stellend. Gute Qualität erreicht man nur mit VDSL, das nur sehr wenig verbreitet ist”, so Jahrreiss weiter. “Es hat sich nichts geändert: Wer Bundesliga live über Kabel und Satellit im Fernsehen sehen will, bekommt das Angebot nur bei arena”, so Dejan Jocic, Geschäftsführer von Arena, auf Nachfrage von pressetext.

Premiere wird die Bundesliga-Sendungen redaktionell und medienrechtlich verantworten. Zu empfangen wird das neue Angebot über IPTV-Receiver sein, was laut Aussagen von Premiere eine Verbreitung von qualitativ hochwertigen digitalen TV-Signalen ermöglichen soll. Erstmals werden auch alle Spiele der zweiten Deutschen Bundesliga einzeln übertragen. Bisher wurden von der zweithöchsten Spielklasse lediglich drei Spiele und zusätzlich eine Konferenz gezeigt.

Georg Kofler, Vorstandsvorsitzender von Premiere, zeigte sich hoch erfreut: “Es handelt sich um eine strategische Allianz von zwei Konzernen, die sich hervorragend ergänzen. Über T-Home von T-Online schaffen wir einen schnellen, effizienten Einstieg ins moderne, interaktive Fernsehen.” Details zum Angebot werden die beiden Kooperationspartner in den kommenden Wochen präsentieren.

Der IPTV-Receiver T-Home X300T soll nicht nur den Empfang des Bundesliga-Angebots auf dem TV-Gerät ermöglichen, sondern durch den Rückkanal auch eine Vielzahl neuer Anwendungen und Geschäftsmodelle eröffnen. “Mit der neuen Technologie schließen Deutsche Telekom und Premiere zu den weltweiten Vorreitern des digitalen und interaktiven Fernsehens auf. Die Einführung von IPTV wird einer der bedeutendsten Innovationsschübe für die kommende Dekade der Fernsehindustrie”, so Kofler abschließend.

[Quelle: Pressetext.de, Foto: Premiere.de]

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