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IPTV News, Informationen und Know-How

Archiv für Mai, 2006

Medienforum: Sat-Verschlüsselung bekräftigt - Zoff um IPTV-Bundesliga

Erstellt von Redaktion am 23. Mai 2006

Wir leben in einem “Wendejahr”, sagt Burkhard Graßmann, Marketing-Vorstandsmitglied bei T-Online International. Und so sieht die Wende aus, von der er spricht:

Betreiber von Kabelnetzen treten plötzlich als TV-Programmanbieter auf und offerieren außerdem Telefon und schnelles Internet über den Kabelanschluss. Im Gegenzug bietet die Telefongesellschaft neben Internet auch Fernsehen an. In beiden Fällen kommen Telefon, Internet und Fernsehen aus einer Hand - man nennt das “Triple Play”. Entsprechende Paketangebote mit günstiger Flatrate werden Kabelkunden derzeit angeboten.

Was beim Medienforum.NRW in Köln zum Wochenbeginn teils für Begeisterung, teils für Unbehagen sorgte, ist eine rasante Entwicklung in der Medienbranche, die seit knapp einem Jahr mit immer neuen Wendungen aufwartet. Da hatte der Bezahlsender Premiere, der seit Jahren über die Bundesligarechte verfügen konnte, dieses attraktive Paket völlig unerwartet an den Newcomer Arena verloren, eine eigens zu diesem Zweck von Kabelbetreibern gegründete Firma.

Dieser herbe Schlag ließ Premiere-Chef Georg Kofler nicht ruhen, und er tat sich mit der Deutschen Telekom zusammen, die die Internet- Rechte für die Bundesliga gekauft hatte und einen strategischen Programm-Partner suchte. Im Format IPTV will die Telekom-Tochter T-Online nun in jenen Ballungsgebieten, wo der schnelle DSL-Standard VDSL empfangbar ist, nicht nur die Bundesliga, sondern auch das ganze Premiere-Paket anbieten. Ob Kofler, wie er meint, die Bundesliga in diesem Internet-Format auch über Kabel und Satellit an den Kunden bringen darf, ist rechtlich umstritten. Arena-Geschäftsführer Christoph Bellmer jedenfalls betont: “Wir haben die exklusiven Rechte gekauft, die Bundesliga live über Kabel und Satellit zu verbreiten.”

Die treibende technische Macht hinter allem ist die Digitalisierung, durch die Bilder, Töne und Texte gleichermaßen auf Daten reduziert werden. Und Daten können auf vielfachem Wege übertragen werden, bevor sie - etwa auf dem Fernseher - wieder in Bilder und Töne umgewandelt werden. Bald wird es kein Analog-TV mehr geben - und vielleicht auch kein frei empfangbares Privatfernsehen mehr.

Denn die Kabelgesellschaften haben mit den Privatsendern eine Verschlüsselung der digitalen Programme vereinbart, für deren Freischaltung der Kunde zu zahlen hat. Fernsehzuschauer, die dachten, der Satellitenempfang sei der kostenfreie Ausweg, wurden eines anderen belehrt: Auch der Satellitenbetreiber SES Astra will die Privatprogramme verschlüsseln und dafür eine Monatsgebühr verlangen - drei bis fünf Euro, wie SES-Astra-Vizepräsident Alexander Oudendijk in Köln sagte.

Was die Privatsender mit der Verschlüsselung ihrer Programme eigentlich wollen, sagt Premiere-Geschäftsführer Kofler so: Es geht um die direkte Beziehung des Senders zum Kunden. Wer seine Kunden gezielt ansprechen will, mit Marketingaktionen und Angeboten, muss sie kennen. Auch RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt sieht die Verschlüsselung als Basis, um den Zuschauer ansprechen zu können - als “Eintrittskarte in die digitale Welt”. Für ZDF-Intendant Markus Schächter heißt dies, “den gläsernen Kunden herzustellen” - eine Einschätzung, die Kofler zwar nicht für falsch hält, aber für “überpointiert”. Im übrigen, meint NRW-Medienstaatssekretär Thomas Kemper, könnten die öffentlich-rechtlichen Sender eines Tages selbst ein Interesse daran entdecken, ihre Programme verschlüsselt auszustrahlen.

[Quelle: Sat+Kabel]

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Integrierte Lösungen für HDTV, IPTV und VoIP

Erstellt von Redaktion am 23. Mai 2006

Siemens Home and Office Communication Devices präsentiert auf der diesjährigen Anga Cable integrierte Lösungen für Triple-Play-Dienste, High Definition Television (HDTV) und IP-basiertes Fernsehen (IPTV).

„Die Siemens Gigaset-Produkte ermöglichen die komfortable und einfache Nutzung der Triple-Play-Kombination aus Sprach-, Daten- und Unterhaltungsdiensten“, so das Versprechen aus München. Die breitbandigen Services kommen über das TV-Kabel oder ADSL2+ in den Haushalt und werden von einem Router wie beispielsweise dem Gigaset SX553 WLAN dsl verteilt. Über den Router lässt sich nicht nur per WLAN kabellos mit dem PC im Netz surfen, sondern auch über das Internet telefonieren (VoIP). Für den Empfang des digitalen Fernsehens über das Internet (IPTV) bietet Siemens mit dem Gigaset HD360 IP und Gigaset HD860 IP zwei Lösungen an. Diese IP-Settop-Boxen (IP STB) erlauben nicht nur weitere Anwendungen wie Video on Demand, sondern unterstützen außerdem das hochauflösende Fernsehen (HDTV).

[Quelle: Funkschau]

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artec technologies: IPTV setzt sich durch

Erstellt von Redaktion am 22. Mai 2006

Technologiefirma will sich mit IPO einen Namen machen

Diepholz - artec technologies http://www.artec.de setzt verstärkt auf Fernsehen via Internet (IPTV) und erwartet in den kommenden Jahren deutliche Umsatzsteigerungen. “Die Resonanz ist in Deutschland derzeit noch schwach”, sagt artec-Finanzvorstand Thomas Hoffman im Gespräch mit pressetext und erklärt dies mit dem großen Angebot an frei empfangbaren Fernsehsendern. Mit der erwarteten Verbesserung der Netzinfrastruktur werde sich IPTV aber mittelfristig aber auch hierzulande durchsetzen, meint Hoffmann. Der norddeutsche Spezialist für IPTV und digitale Video-Sicherheit baut dabei insbesondere auf seine zum Patent angemeldete Technologie Continuous Video on Demand, die zeitversetzte Videoübertragungen ermöglicht.

Noch ist artec auf dem Markt aber relativ unbedeutend. Das soll sich nun ändern. Das Unternehmen will im Sommer 2006 an die Börse. “Ein Ziel des geplanten Börsengangs ist es, den Bekanntheitsgrad zu steigern”, so Hoffmann gegenüber pressetext. Insgesamt sollen 747.500 Aktien ausgegeben werden. 650.000 davon stammen aus einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen. Über die erwarteten Einnahmen wollte sich Hoffmann mit Verweis auf die IPO-Vorbereitungen nicht äußern. “Wir haben gerade den
Prospekt eingereicht und warten nun auf die Genehmigung”, erklärt der Finanzvorstand.

Bisher hat artec seine Umsätze überwiegend im Bereich Videoüberwachung erzielt. Die Videoüberwachungs- und Aufzeichnungssysteme des Unternehmens seien auch in Österreich im Einsatz, so Hoffmann. Insgesamt hat artec im Geschäftsjahr 2005 mit zwölf Mitarbeitern einen Umsatz von 1,7 Mio. Euro und ein EBIT von 0,8 Mio. Euro erwirtschaftet. Mittelfristig soll der
erhoffte IPTV-Boom den Umsatzanteil des Bereichs Digital Media Streaming nun auf rund 50 Prozent klettern lassen.

Im Jahr 2000 gegründet, hat sich artec technologies nach eigenen Angaben zum Technologieführer bei Systemen für die digitale Erfassung, Analyse, Speicherung und Übertragung von Video- und Audiodaten über Netzwerke gemausert. Weltweit sind laut artec 10.000 Systeme aus den Geschäftsbereichen Videoüberwachung und Datenübertragung im Einsatz. Zu den Kunden gehören namhafte Unternehmen aus Konsumgüterindustrie, Logistik oder Ölförderung sowie internationale TV-Sender wie RTL oder CNN.

[Quelle: Handycheats.de]

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Giga startet IPTV-Kanal für E-Sports

Erstellt von Redaktion am 19. Mai 2006

Der Kölner Sender will mit Giga 2 die Nachfrage für E-Sports abdecken.

IPTV Giga2Auf Giga 2 sollen ab dem 06. Juni vor allem Spiele aus den hochkarätigen E-Sports-Ligen live gezeigt werden. “Wie man in den letzten Jahren sehen konnte, wächst die Nachfrage nach E-Sports-Übertragungen sehr rasch”, bestätigte Ayk Odabasyan, Pressesprecher von Giga, gegenüber DIGITAL FERNSEHEN. Die Wettkämpfe zwischen Computerspielern haben sich zum professionellen Sport entwickelt. Von den Preisgeldern internationaler Turniere können die Stars der Szene mittlerweile durchaus sehr gut leben. Grund genug für den Sender, ein eigenes Format für diesen Markt zu starten.

Giga 2 soll über das Internet als Abo-Sender vertrieben werden und täglich bis zu acht Stunden neues Programm liefern. Wer die besten Gamer der Welt sehen will, muss jedoch monatlich Geld bezahlen. Wie hoch die Kosten für Giga 2 sein werden, haben die Kölner noch nicht genau festgelegt. Giga-Sprecher Odabasyan sprach jedoch nur von einer “geringen Gebühr” - kein Wunder, da das Zielpublikum mit 16 Jahre und älter natürlich sehr jung ist. Denn 16 Jahre muss man mindestens alt sein, um den IPTV-Sender abonnieren zu können. Dann kann sich der Gamer aber mit voller Leidenschaft die Tricks der Profis bei Counter-Strike oder Battlefield 2 abschauen.

Giga 2 kündigt an, von den großen Turnieren per Ü-Wagen exklusiv und ohne Unterbrechung zu berichten. Die Moderationen laufen dann zumeist auf Deutsch, teilweise aber auch auf Englisch.

Ein weiterer Schwerpunkt des neuen Formats sollen Neuvorstellungen und Tests aktueller Games sein, was auch schon jetzt schon einen großen Teil des Giga-Fernsehprogramms ausmacht. Als Mehrwert kündigt Giga an, auf Giga 2 ausgewählte Sendungen vor der Erstausstrahlung auf dem Mutterkanal zu bringen.

[Quelle: Digitalfernsehen.de]

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IPTV in VDSL - Wie Fernsehen über das Internet funktioniert

Erstellt von Redaktion am 19. Mai 2006

Berlin - Premiere steigt mit der Telekom-Kooperation ins Internet-Fernsehen, kurz IPTV, ein. Die Deutsche Telekom will das TV-Angebot über ihre neuen Hochgeschwindigkeitsnetze VDSL verbreiten. VDSL steht für «Very High Date Rate Digital Subscriber Line» und gilt als Weiterentwicklung der ADSL-Leitungssysteme. VDSL-Verbindungen bestehen aus Glasfaserkabeln und Kupferleitungen. Die Leitungen erlauben die Vermittlung von Daten bis zu 50 Megabit pro Sekunde.

Um die hohen Datenmengen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Megabit pro Sekunde zu transportieren, muss die Breitbandtechnik möglichst dicht beim Kunden sein. Deshalb sind so genannte Kabelverzweiger nötig.

Bis Juni will die Deutsche Telekom (NYSE: DTE - Nachrichten) drei Millionen Haushalte in zehn Großstädten mit der neuen Leitung verbinden. Allein in Berlin verlegt sie rund 3800 Kilometer und rüstet 11 000 Kabelverzweiger auf. Insgesamt sollen bundesweit etwa rund 18 000 Kilometer Glasfaser verbaut und 74 000 Verteilerkästen umgerüstet werden.

Mit den neuen Leitungen sollen auch neue Anwendungen möglich werden. Im Internet surfen, telefonieren und gleichzeitig Filme herunterladen (Triple Play) soll kein Problem mehr sein.

Derzeit testet die Deutsche Telekom nach Angaben eines Sprechers die neuen Leitungen «intern». Mehrere hundert Tester sollen in den nächsten Wochen dazu kommen. Anfang Juni will das Unternehmen dann eine Pilotphase mit weiteren Teilnehmern starten.

[Quelle: Yahoo]

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DFL gibt “grünes Licht” für IPTV von Telekom und Premiere

Erstellt von Redaktion am 19. Mai 2006

Nachdem die Deutsche Telekom und der Pay-TV-Sender Premiere am Freitag ihre gemeinsamen Pläne zur Übertragung der Fußball-Bundesliga via Internet verkündeten, folgte eine erste Reaktion der Deutschen Fußball-Liga (DFL). Offenbar verstößt die Vereinbarung nicht gegen die vorhandenen Auflagen. Vielmehr bewege sich die Telekom im Rahmen der erworbenen Rechte, wie DFL-Pressesprecher Christian Pfennig betonte.

Fehlende Rundfunklizenz
“Die DFL nimmt zur Kenntnis, dass die Deutsche Telekom AG heute eine Zusammenarbeit mit Premiere vereinbart hat”, sagte Pfennig weiter. Es sei immer unstrittig gewesen, dass die Deutsche Telekom AG wegen einer fehlenden Rundfunklizenz die Dienste eines TV-Senders nutzen müsse. Die geplante Zusammenarbeit im Medium Internet fände ausschließlich über die Breitbandnetze der Deutschen Telekom AG statt, die herkömmliche TV-Verbreitung über Kabel und Satellit sei somit ausgeschlossen. Trotzdem bewege sich die Deutsche Telekom im Rahmen der erworbenen Rechte, der allerdings damit erschöpft sei.

[Quelle: Inside-Digital.tv]

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Premiere und Telekom zeigen Bundesliga via IPTV

Erstellt von Redaktion am 19. Mai 2006

IPTV PremiereMünchen/Bonn (pte/19.05.2006/12:18) - Premiere und die Deutsche Telekom haben heute, Freitag, bekanntgegeben, dass sie gemeinsam alle Spiele der nächsten drei Bundesligaspielzeiten via IPTV übertragen werden. Über die Bundesliga hinaus soll das gesamte Premiere-Programm ab Sommer als IPTV-Angebot auf der Plattform T-Home von T-Online zu sehen sein, so Premiere in einer Aussendung.

Gelassen gibt sich Arena, der exklusive Inhaber der TV-Rechte. “Da ist viel Lärm um nichts”, so Susanne Jahrreiss, Sprecherin von Arena, im Gespräch mit pressetext. “Die mit DSL erreichte Qualität ist nicht zufrieden stellend. Gute Qualität erreicht man nur mit VDSL, das nur sehr wenig verbreitet ist”, so Jahrreiss weiter. “Es hat sich nichts geändert: Wer Bundesliga live über Kabel und Satellit im Fernsehen sehen will, bekommt das Angebot nur bei arena”, so Dejan Jocic, Geschäftsführer von Arena, auf Nachfrage von pressetext.

Premiere wird die Bundesliga-Sendungen redaktionell und medienrechtlich verantworten. Zu empfangen wird das neue Angebot über IPTV-Receiver sein, was laut Aussagen von Premiere eine Verbreitung von qualitativ hochwertigen digitalen TV-Signalen ermöglichen soll. Erstmals werden auch alle Spiele der zweiten Deutschen Bundesliga einzeln übertragen. Bisher wurden von der zweithöchsten Spielklasse lediglich drei Spiele und zusätzlich eine Konferenz gezeigt.

Georg Kofler, Vorstandsvorsitzender von Premiere, zeigte sich hoch erfreut: “Es handelt sich um eine strategische Allianz von zwei Konzernen, die sich hervorragend ergänzen. Über T-Home von T-Online schaffen wir einen schnellen, effizienten Einstieg ins moderne, interaktive Fernsehen.” Details zum Angebot werden die beiden Kooperationspartner in den kommenden Wochen präsentieren.

Der IPTV-Receiver T-Home X300T soll nicht nur den Empfang des Bundesliga-Angebots auf dem TV-Gerät ermöglichen, sondern durch den Rückkanal auch eine Vielzahl neuer Anwendungen und Geschäftsmodelle eröffnen. “Mit der neuen Technologie schließen Deutsche Telekom und Premiere zu den weltweiten Vorreitern des digitalen und interaktiven Fernsehens auf. Die Einführung von IPTV wird einer der bedeutendsten Innovationsschübe für die kommende Dekade der Fernsehindustrie”, so Kofler abschließend.

[Quelle: Pressetext.de, Foto: Premiere.de]

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Jugendkanal Giga startet zweiten Kanal über IPTV

Erstellt von Redaktion am 18. Mai 2006

Der über Kabel und Satellit verbreitete Spiele- und Entertainment-Kanal Giga produziert ab 6. Juni einen eigenständigen Ableger als Internet-Stream.

Das teilte der Sender am heutigen Donnerstag mit. Bei einer Pressekonferenz zum Programmstart soll das IP-Fernseh-Projekt in den neuen Studios in Köln detailliert vorgestellt werden.

Giga 2 werde vollständig “auf die Bedürfnisse der wachsenden europäischen eSports-Community zugeschnitten sein”. Darunter versteht der Anbieter virtuelle Mehrspieler-Duelle etwa mit Titeln der EA-Sports-Reihe oder Strategietiteln wie Warcraft oder Half-Life über Netzwerk.

Der rund um die Uhr ausgestrahlte Internet-Stream kann von jedem mindestens
Sechzehnjährigen gegen eine geringe Monatsgebühr abonniert werden. Produziert werden täglich sechs Stunden Programm mit zum Teil englischsprachigem Kommentar. Weiterhin sollen Live-Feeds von Online-Turnieren die Zielgruppe zum Abonnement reizen. Genauere Angaben zu Kosten und technischen Mindestanforderungen machte die federführende Giga Digital Television GmbH bislang nicht.

[Quelle: Sat+Kabel]

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Deutsche Beach-Volleyball Meisterschaft - live und kostenlos über IPTV

Erstellt von Redaktion am 18. Mai 2006

ArtVoice und Kupconcept übertragen exklusiv die Meisterschaftsserie live über IPTV

Grünwald/München, 18. Mai 2006. Die Smart-Beach-Tour 2006 und die Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften werden von ArtVoice und Kupconcept in Kooperation mit dem Veranstalter SportsandEvents und dem Deutschen Volleyball-Verband (DVV) erstmalig live ins Internet übertragen. Die Turniere der höchsten deutschen Beach-Serie finden von Mai bis Ende August an neun Stationen zwischen Rügen und München statt. Anfang September werden dann die deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand ausgetragen. Durch die Live-Übertragung auf dem eigenen IPTV-Channel www.beach-tv.de sind die Spiele für jedermann kostenlos über das Internet zu sehen. Außerdem können die Höhepunkte der Events und die Entscheidungsspiele auch jederzeit im On-Demand-Bereich des Senders abgerufen werden.

Für die Live-Übertragung des Sport-Events stellt ArtVoice, führender Anbieter von IP-basierten Fernsehsendern, als technischer Dienstleister die Kamerateams zur Verfügung und ist für die Ausstrahlung auf dem IPTV-Sender Beach-TV verantwortlich. ArtVoice hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb von IP-basierten Fernsehsendern spezialisiert und hat bereits 230 IPTV-Sender aufgebaut. Auf www.beach-tv.de oder auf www.smart-beach-tour.de unter der Rubrik ‘IP-TV’ können die Zuschauer nun alle wichtigen Sonntagsspiele der Smart Beach Tour an den Spielwochenenden live und kostenlos verfolgen oder im Anschluss daran im On-Demand-Bereich abrufen. Zur Nutzung des Service wird lediglich ein DSL-Anschluss oder eine vergleichbare Breitbandanbindung benötigt.

Die Smart-Beach-Tour 2006 hatte ihren Tourauftakt Anfang Mai in Bonn und endet im August mit dem Turnier am Münchner Flughafen. Seit diesem Jahr ist die Tour die höchste deutsche Beach-Volleyball-Serie und somit wichtige Qualifikationstour für die Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften Anfang September in Timmendorfer Strand. Nach den beiden ersten bereits live übertragenen Turniere in Bonn und Leipzig folgen sieben weitere Spieltermine quer durch die Bundesrepublik: am 20./ 21. Mai in Essen, am 8./9. Juli in Dresden, am 15./16. Juli auf Rügen, am 22./23. Juli in St. Peter-Ording, am 29./30. Juli auf Fehmarn, am 12./13. August in Köln, am 19./20. August in München und das große Finale am 2./3. September in Timmendorfer Strand.

Über ArtVoice:

Die ArtVoice-Gruppe ist Patentinhaber zur Abwicklung laufender Programme über IP-basierte Medien. Sie ist spezialisiert auf Entwicklung, Herstellung, Vermietung und Verkauf sowie den Betrieb IP-basierter TV-Sender. Unter IPTV versteht man die Verbreitung von Fernsehinhalten über den weltweiten Standard des Internet-Protokolls (IP). Über IPTV ausgestrahlte Sendungen können an jedem Ort der Welt und über verschiedene Geräte empfangen werden, egal ob über den herkömmlichen Fernseher, PC oder Laptop, Handy, PDA oder andere digitale Geräte. Mit der IPTV-Technologie können Unternehmen, Verlage, Radiosender, Verbände, Parteien oder Privatpersonen eigene TV-Sender kostengünstig aufbauen und ihre Inhalte und Botschaften zielgruppengenau verbreiten. Das Angebot der ArtVoice-Gruppe bietet ein breites Leistungsspektrum: vom 24/7-Einzelsender über die Multichannel-Station und das Multichannel-Portal bis hin zu POS-TV für Walk-by-Stationen. Aktuell gibt es in Deutschland bereits 230 IPTV-Sender, darunter Unternehmenssender wie BMW-TV, Bayer-TV und SEAT-TV, Branchensender wie Filmguide-TV.com, Medizin-TV.com und Travelguide-TV.com, Spartensender wie Game-TV.com, Clip-TV.net, Fashionguide-TV.com und Musical-TV.com, Schulungssender wie Musikschul-TV.com und Tanzschul-TV.com sowie weitere Messe-, Sport- und Infotainment-Sender.

Weitere Informationen:
ArtVoice Internet-Service GmbH,
René Hartmann,
Bavariafilmplatz 3,
82031 Grünwald,
Tel.: 089 - 744 88 88-23,
Fax: 089 - 744 88 88-29,
E-Mail: beach-tv@artvoice.de ,
Internet: www.artvoice.de

Pressekontakt:
Konzept PR GmbH, Andrea Finkel,
Karolinenstr. 21,
86150 Augsburg,
Tel.: 0821 - 343 00 15,
Fax: 0821 - 343 00 77,
E-Mail: a.finkel@konzept-pr.de ,
Internet: www.konzept-pr.de

Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=233582

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Kabelmesse Anga mit Schwerpunkten Digital-TV, HDTV und IPTV

Erstellt von Redaktion am 18. Mai 2006

Bei der am 30. Mai in Köln beginnenden Kabelmesse Anga, zu der mehr als 300 Aussteller erwartet werden, stehen die Themen Digital-TV, HDTV und IPTV im Vordergrund.

Vorgestellt werden unter dann anderem neue Technologien, mit denen HDTV-Satelliten-Signale in Kabelnetze eingespeist werden können, Lösungen für MPEG4-AVC-Encoding, Signalverschlüsselungsanwendungen und neue, bereits im Vorfeld angekündigte Festplatten- und DVB-Receiver. Im Bereich DSL-Fernsehen sind nach Angaben des Veranstalters am Mittwoch Komponenten für die Realisierung von den gerade in Mode gekommenen IP-Diensten zu sehen.

Die Eröffnungsveranstaltung der Fachmesse, die sich in diesem Jahr auf 20.000 Quadratmetern ausbreitet, beginnt um 9:30 Uhr im Congress-Centrum Ost der Koelnmesse. Direkt im Anschluss diskutieren die Geschäftsführer von Kabel Deutschland, UnityMedia und NetCologne mit den DSL-Anbietern HanseNet und T-Online über den Breitbandmarkt der Zukunft. Insgesamt werden sechs kostenpflichtige Strategiepanels u.a. mit Astra, Eutelsat und Premiere und neun Technikpanels zu HDTV, Video-on-Demand oder Conditional Access angeboten. Dabei ist auch eine angeregte Diskussion über das von SES Astra geplante Digital-TV-Entgelt per Satellit zu erwarten.

Der Messebesuch kostet 15 Euro täglich, eine Dauerkarte (drei Tage) muss mit 20 Euro einkalkuliert werden. Für Tageskarte des Kongresses wollen die Veranstalter 120 Euro kassieren, eine Dauerkarte soll 150 Euro kosten. Messe und Kongress sind für Fachbesucher ausgelegt.

[Quelle: Sat+Kabel]

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