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IPTV News, Informationen und Know-How

Archiv für April, 2006

T-Online bietet HD IPTV-Service über Cisco IP Next-Generation Network

Erstellt von Redaktion am 29. April 2006

Dienst steht ab der zweiten Jahreshälfte in DE, FR und ES zur Verfügung

Bonn/San Jose, 28.04.06-16:51 – Die Deutsche Telekom AG und Cisco Systems geben bekannt, dass T-Online, ein Geschäftsbereich der Deutschen Telekom, seinen Dienst “T-Home” weiter ausbaut. Der konvergente Daten-, Sprach- und Video-Service (Triple-Play) wird über das Breitbandnetzwerk von T-Com bereitgestellt. Dieses Netzwerk basiert auf der Cisco IP NGN-Architektur (Internet Protocol Next-Generation Network). “T-Home” wird über Cisco IP-Set-Top-Boxen (STB) übertragen, die die Softwareplattform IPTV Edition von Microsoft TV unterstützen.

T-Online hat “T-Home” auf der CeBIT 2006 vorgestellt. Der Dienst wird allen Kunden in Deutschland, Frankreich und Spanien ab der zweiten Jahreshälfte 2006 zur Verfügung stehen. “Unser Ziel ist es, unseren Kunden eine komfortable ‘Plug-and-Play’-Lösung anzubieten, die sowohl schnell als auch einfach installiert und genutzt werden kann”, sagt Kai-Uwe-Ricke, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG. “Mit der Lösung von Cisco kommen wir diesem Ziel deutlich näher.”

“Microsoft arbeitet sehr eng mit der Deutschen Telekom zusammen, um die neue Generation von TV- und vernetzen IP-Diensten in Europa weiter zu entwickeln”, sagt Enrique Rodriguez, Corporate Vice President des Geschäftsbereiches Microsoft TV der Microsoft Corporation. “Dies ist momentan der größte IPTV-Vertrag von Microsoft in Europa und wir freuen uns sehr, mit Cisco zusammenzuarbeiten. Gemeinsam unterstützen wir die Deutsche Telekom dabei, Verbrauchern in ganz Deutschland Breitband-Entertainment in hoher Qualität zu bieten.”

“Die Zusammenarbeit und die Innovationskraft von Cisco und der Deutschen Telekom besteht bereits seit vielen Jahren”, sagt Mike Volpi, Senior Vice President der Routing and Service Provider Technology Group bei Cisco Systems. “Wir entwickeln und bauen gemeinsam moderne Services, mit denen wir die Anforderungen unserer Kunden erfüllen. Es ist unser Ziel, weiterhin auf dieser Historie aufzubauen und gleichzeitig unsere Zusammenarbeit mit Microsoft zu vertiefen, um das globale Wachstum von IPTV voranzutreiben.”

Das T-Com Netzwerk zur Videobereitstellung basiert auf der Cisco NGN-Architektur und besteht aus Cisco Routern der 12000er Serie am Provider-Edge, Routern der 10008er Serie als Broadband Remote Access Server (BRAS) sowie Cisco Switches der Catalyst 6509er Serie.

“T-Home” wird über die Cisco STB “T-Home X 300T Media Receiver” aus der KiSS-Serie bereitgestellt. Diese STB unterstützt als eine der ersten weltweit die Microsoft IPTV Edition. Cisco hat KiSS Technology im September 2005 übernommen. Der T-Home X 300T Media Receiver ermöglicht High-Definition IPTV und weist Personal-Video-Recorder-Funktionalität (PVR) auf. Die 80 Gigabyte-Festplatte speichert bis zu 70 Stunden an Programmaufnahmen. Time-Shifting-Funktionen ermöglichen die Aufzeichnung voreingestellter Programme. Darüber hinaus können laufende Programme unterbrochen und später wieder aufgenommen werden. Der Receiver unterstützt DVBT (Digital Video Broadcasting - Terrestrial) und bietet einen dualen DVBT-Tuner. Das Gerät kann über das Internet ferngewartet werden, ist HD-fähig über eine HDMI-Schnittstelle und bietet Ethernet- und SCART-Anschlüsse für zusätzliche Funktionen.

Cisco Systems wird seine Expertise bei der schnellen Entwicklung von zuverlässigen digitalen Video-Produkten mit großem Speichervolumen einbringen. Zusätzlich wird Cisco weiterhin On-Site-Support und Video-Expertise liefern, um die Boxen und den “T-Home”-Service aus technologischer Sicht zu betreuen.

Über Cisco:
Cisco Systems, Inc. (NASDAQ: CSCO) mit Hauptsitz in San Jose (CA) ist mit 24,8 Milliarden US-Dollar Umsatz (30. Juli 2005) weltweit führender Anbieter von Networking-Lösungen für das Internet. Die deutsche Niederlassung Cisco Systems GmbH hat ihren Sitz in Hallbergmoos bei München und Büros in Eschborn bei Frankfurt am Main, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart und Berlin. Cisco-Produkte werden in Europa von der Cisco Systems International BV geliefert, eine Tochtergesellschaft im vollständigen Besitz der Cisco Systems, Inc.

[Quelle: Portel]

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[Update] Fuball-Bundesliga: Weiter Streit bei DFL und Telekom um IPTV

Erstellt von Redaktion am 29. April 2006

Der Streit zwischen der Deutschen Fußball Liga (DFL) und der Deutschen Telekom um die Nutzung der Internet-Rechte geht weiter.

Nach einem Krisengipfel, der bis in den Donnerstagabend hinein dauerte, gab es erneut keine Einigung. Strittig ist weiter, auf welchen technischen Wegen die Telekom ihre im Dezember erworbenen Rechte nutzen und inwiefern der Pay-TV-Sender Premiere daran beteiligt werden darf. Die DFL hat zwischenzeitlich sogar damit gedroht, dass die Telekom ihre Rechte wieder verlieren könnte (SAT+KABEL berichtete).

Nach dem seit Wochen schwelenden Streit trafen sich erstmals führende Vertreter beider Seiten, darunter Christian Seifert und Wolfgang Holzhäuser von der DFL sowie für das Telekommunikations- Unternehmen Walter Raizner und Burkhard Graßmann. Die Telekom möchte offenbar ihre für rund 50 Millionen jährlich erworbenen Rechte auch über andere Wege als die herkömmlichen Internet-Verbindungen nutzen, etwa über Satellit. Mit einer Art technischen Umleitung wäre es möglich, dass die Telekom die bisherigen Kunden des Pay-TV-Senders Premiere mit Fußball-Berichten versorgt. Der Abonnent würde nicht merken, dass das Signal in einem Zwischenschritt im so genannten IP- TV-Standard gesendet worden ist.

Die DFL will das verhindern, da ansonsten Konkurrenz für ihren neuen Hauptgeldgeber Arena entstehen würde. Arena hatte sich im Dezember 2005 für die kommenden drei Spielzeiten das Paket mit den Live-Rechten für jährlich rund 220 Millionen Euro gesichert, während der bisherigen Pay-TV-Partner Premiere leer ausgegangen ist.

“Wir befinden uns in sehr konstruktiven und vertrauensvollen Gesprächen”, sagte am Freitag DFL-Kommunikationsdirektor Tom Bender. “Beide Seiten haben Stillschweigen vereinbart.” Auch ein Telekom-Sprecher wollte keine Details der Gespräche nennen.

Unstrittig ist, dass die Telekom ihre Bilder von Premiere produzieren lassen dürfte. Das Telekommunikationsunternehmen kann die Live-Berichte dann über ihr eigenes Breitband-Netz zum Kunden leiten. Bis 2007 sollen rund elf Millionen Haushalte in Deutschland an das neue Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL angeschlossen sein. Dieses Netz ist durch Übertragungsraten von bis zu 50 MBit/s in der Lage, Live-Fernsehbilder in hoher Qualität zu übertragen. Da die Telekom die Bilder nicht selber produzieren will und zudem keine Rundfunklizenz besitzt, braucht sie einen Partner für die Produktion wie eben Premiere.

Die DFL hatte zuletzt mehrfach betont, dass es keinen zweiten Anbieter im Bezahlfernsehen geben dürfe. “Nein, die Sachlage ist eindeutig. Arena besitzt die Live-Rechte für das Free- sowie das Pay- TV”, sagte der Vorstandsvorsitzende Christian Seifert. Liga-Präsident Werner Hackmann hatte in der “Bild” sogar gedroht: “Im Extremfall könnte die Telekom die Internetrechte wieder verlieren.”

Nach Informationen des “Spiegel” sollen die Telekom-Vertreter Raizner und Graßmann zuvor an die DFL geschrieben haben: “Wir können diese öffentliche Beschränkung der von uns erworbenen Rechte nicht hinnehmen.” Die Telekom wirft der Liga in dem Schreiben weiter vor, eine “Pressekampagne” lanciert zu haben: “Wir sind über dieses Vorgehen des Ligaverbands und der DFL empört.” Gleichzeitig gab es Andeutungen, dass das Vergabeverfahren nicht rechtmäßig gewesen sei (SAT+KABEL berichtete).

[Quelle: Sat+Kabel]

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[Update] Telekom: IPTV-Test ab Mai - HDD-Receiver mit HDMI

Erstellt von Redaktion am 28. April 2006

Die Deutsche Telekom testet ihr für August geplantes IPTV-Angebot (SAT+KABEL berichtete) bereits im Mai in ingesamt zehn deutschen Großstädten, darunter Hamburg, Stuttgart und München.

“Einige hundert Kunden” könnten die DSL-Kanäle dann zunächst kostenlos testen, teilte der Telekommunikationskonzern am Donnerstag mit. Mit de, Test solle zunächst die Integration der einzelnen Komponenten wie Hardware, Software und Netzsteuerung überprüft und Kundenerfahrungen ausgewertet werden, hieß es. Ab Anfang Juni sollen weitere Teilnehmer hinzu kommen.

Das inhaltliche und technische Pilotangebot sieht für die Kunden neben dem Empfang von bis zu 15 linearen TV-Sendern wie z.B. Sat.1, Kabel1, ProSieben auch TV-Inhalte auf Abruf (Video-on-Demand) sowie rund 50 Filme aus einer digitalen Videothek vor. Über etwaige Einschränkungen z.B. bei der Archivierung auf DVD oder der Nutzungsdauer machte die Telekom keine Angaben. Der zum Marktstart erhältliche Media-Receiver T-Home X 300T der Cisco-Tochter Linksys verfügt unter anderem über eine HDMI-Schnittstelle. Mit der 80-Gigabyte großen Festplatte können bis zu 70 Programmstunden aufgenommen werden. In der Pilotphase ab Juni können die Kunden auch Features wie Time-Shifting nutzen.

“In Deutschland wird unser Angebot zwischen zwei und vier Wochen vor dem Start der Bundesliga am 15. August im Markt verfügbar sein”, sagte T-Online-Chef Rainer Beaujean zuvor dem “Handelsblatt” (Donnerstag). Nur mit VDSL-Technologie könne eine “überzeugende Qualität für Internet-TV” sichergestellt werden, erklärte Beaujean.

In technologischer Hinsicht ist diese Aussage falsch: MPEG4-komprimierte PAL-Signale lassen sich in bisher gewohnter TV-Qualität über reguläre DSL-Verbindungen ab 6 MBit/s übertragen. Hintergrund der Aussage scheint vielmehr eine Regelung mit der Bundesregierung, wonach das VDSL-Netz vor der Nutzung durch Wettbewerber geschützt werden kann, wenn “innovative Dienste” nur darüber übertragen werden können. Die Europäische Kommission droht dagegen mit einer Regulierung. Die Bundesnetzagentur führt derzeit dazu eine Anhörung durch, die sich nach Einschätzung des Branchenverbands VATM bis ins kommende Jahr ziehen könnte. Für den Netzaufbau investiert die Telekom drei Milliarden Euro.

Potentielle IPTV-Kunden der Telekom müssen künftig zwei Verträge abschließen: Einen für den VDSL-Anschluss der T-Com und einen für T-Online. Mit der geplanten Fusion mit der Telekom sei dies künftig aber hinfällig, hieß es.

“Wir haben mit allen publikumswirksamen Sendern Verträge geschlossen oder sind in fortgeschrittenen Verhandlungen”, sagte der T-Online-Chef dem “Handelsblatt”. Das gelte sowohl für die Öffentlich-rechtlichen als auch für die Bertelsmann-Tochter RTL. Mit ProSiebenSat.1 einigte sich T-Online bereits im März.

Zum Endkundenpreis für das Gesamtpaket wollte sich Beaujean noch nicht äußern. Branchenkenner rechnen bei einem kombinierten Triple-Play-Angebot, also Internet-Zugang, Telefonie-Flatrate und TV mit Kosten von rund 40 Euro im Monat. Zeitgleich soll auch ein internationales Triple-Play-Angebot unter anderem in Spanien und Frankreich eingeführt werden.

Als Zugpferd für den neuen Dienst soll die Fußball-Bundesliga dienen, für die die Telekom Internetrechte erworben hat. Allerdings ist momentan offen, wie das Unternehmen diese nutzen darf. Die Fernsehrechte liegen bei Arena, die sich gegen die TV-Übertragung von Bundesligaspielen durch die Telekom sträubt. Die Deutsche Fußball- Liga DFL droht, der Telekom die Lizenz zu entziehen (SAT+KABEL berichtete). Beaujean ist allerdings zuversichtlich, dass der Streit rechtzeitig beigelegt wird: “Fußball ist ein attraktives Thema, ich hoffe, dass die Verhandlungen der Deutschen Telekom als Rechteinhaber mit der DFL positiv verlaufen.”

[Quelle: Sat+Kabel]

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webfreetv.com setzt auf Wachstumsmarkt IPTV

Erstellt von Redaktion am 27. April 2006

Video-on-demand-Plattform soll im Herbst starten

Die webfreetv.com Multimedia Dienstleistungs AG sieht in IPTV ( (Internet Protocol Television) einen grossen Wachstumsmarkt und will mit dieser Technologie punkten. Die jüngsten Präsentationen bei Investoren und Fondsmanagern hätten gezeigt, dass diese die Einschätzung der Marktsituation vollinhaltlich bestätigen, so der neue webfreetv-Vorstand Rudolf Fußi (im Bild) in einer Aussendung.

Die webfreetv.com biete IPTV-Portale für Grosskunden, Verbände und Parteien an, die neben den Streaming-Tools zum Abspielen von Video- und Filmbeiträgen, auch die Kommunikationstools Microsite, Videomailing, Video-Pressemeldungen, Video-Visitkarten, Daily Magazines und Newsflashes enthalten. Der Mehrwert für den Kunden sei dank Breitbandinitiativen der öffentlichen Hand und Digital-TV beträchtlich und daher sei es nur logisch, dass ein “enormer Bedarf für unsere Produktpalette” vorhanden sei.

Das Unternehmen arbeite bereits an einer Video-on-demand-Plattform, die im Herbst starten soll und Download-Tools zum Erwerb oder freiem Herunterladen von Spielfilmen, Serien und Dokumentationen beinhalten werde. Im privaten Softwaresektor wird durch die neu entstehenden Tools der Versand und die Verteilung von eigenerstellten Filmen forciert.

[Quelle: Wirtschaftsblatt.at]

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Telekom testet VDSL: Erste Dienste ab Mai 2006

Erstellt von Redaktion am 27. April 2006

Media-Receiver kommt von der Cisco-Tochter Linksys

Die Telekom kommt mit dem Ausbau ihres neuen VDSL-Netzes voran, viele Baumaßnahmen in den zehn Ausbaustädten wurden bereits abgeschlossen. Die verlegte Glasfaserinfrastruktur soll Bandbreiten von bis zu 50 MBit/s und damit auch neue Multimedia-Dienste sowie den Empfang digitaler Fernsehprogramme ermöglichen.

Ab Mitte Mai 2006 werden im Rahmen eines Feldtests die Möglichkeiten des Fernsehens via VDSL von einigen 100 Kunden kostenlos getestet. Mit diesem Test sollen zunächst die Integration der einzelnen Komponenten wie Hardware, Software und Netzsteuerung überprüft und Kundenerfahrungen ausgewertet werden. Ab Anfang Juni sollen dann weitere Teilnehmer die Angebote in der Pilotphase unter realen Bedingungen ausprobieren können.

Die T-Com-Schwester T-Online plant für das zweite Halbjahr 2006 ein entsprechendes IPTV-Produkt, das neben den bisher über Satellit oder Kabel empfangbaren Fernsehangeboten auch eine Vielzahl von Spartenkanälen, Regionalsendern und Pay-TV-Anbietern umfassen soll. Für den Marktstart wird mit rund 100 Sendern gerechnet.

Das Fernsehangebot will die Telekom kontinuierlich erweitern und auch zusätzliche Bezahlprogramme in den Bereichen Sport, Musik, Fremdsprachen und Erotik anbieten. Auch eine Online-Videothek soll zur Verfügung stehen.

Das inhaltliche und technische Pilotangebot sieht für die Kunden neben dem Empfang von bis zu 15 linearen TV-Sendern wie z.B. SAT1, Kabel1 und ProSieben auch TV-Inhalte auf Abruf (on Demand Collections) sowie ein Angebot mit 50 Topfilmen aus der digitalen Videothek (VoD) vor.

Für den Empfang der IPTV wird allerdings ein Media-Receiver erforderlich sein, der an das VDSL-Netz und das Fernsehgerät angeschlossen wird. Als Hardwarepartner hat sich die Deutsche Telekom hier für die Cisco-Tochter Linksys entschieden, zu der auch Kiss Technology gehört. Die entsprechenden Vereinbarungen sehen die Entwicklung und Markteinführung eines IPTV-fähigen Media-Receivers für die zweite Jahreshälfte 2006 vor.

Zum Marktstart wird die Telekom den Media-Receiver “T-Home X 300T” anbieten, der über verschiedene Video-Ein- und -Ausgänge sowie eine HDMI-Schnittstelle für HDTV verfügen soll. Er bringt auch eine 80 GByte große Festplatte mit, z.B. um zeitversetztes Fernsehen oder Aufzeichnungen zu ermöglichen.

[Quelle: Golem]

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T-Online: IPTV kommt im Sommer

Erstellt von Redaktion am 27. April 2006

Nachdem Ende letzter Woche bereits erste technische Details zum geplanten IPTV-Angebot von Alice bekannt geworden waren, hat jetzt Marktführer T-Online bekannt gegeben, dass es schon bald auch bei der Internet-Tochter der Deutschen Telekom ein ähnliches Angebot geben wird.

Start vor Bundesliga-Beginn

“In Deutschland wird unser Angebot zwischen zwei und vier Wochen vor dem Start der Bundesliga am 15. August im Markt verfügbar sein”, sagte T-Online-Chef Rainer Beaujean dem “Handelsblatt”. Auch in Frankreich (ab Juni) und Spanien (ab Oktober) soll noch in diesem Sommer ein so genanntes Triple-Play-Angebot starten, das neben schnellem Surfen im Internet auch das Telefonieren über das weltweite Datennetz sowie Online-TV beinhaltet.

T-Online wird die kombinierten Angebote hier zu Lande ausschließlich über das neue VDSL-Glasfasernetz der Telekom anbieten. Das heißt Kunden müssen zwei Verträge abschließen – einen für den VDSL-Anschluss mit T-Com und einen für die Internetdienste mit T-Online. “Das wird sich erst ändern, wenn die geplante Verschmelzung von T-Online und der Deutschen Telekom vollzogen ist”, sagt Beaujean. Die Hardware für Kunden wird von der Cisco-Tochter Linksys kommen. Die Set-top-Box wird im Wohnzimmer der Kunden mit dem VDSL-Anschluss verbunden und soll als Zentrale für Fernsehen, Telefonie und Internetzugang fungieren.

In Deutschland will T-Online unter anderem die Spiele der beiden höchsten deutschen Fußball-Spielklassen live über das Internet übertragen. Hierfür hatte die Telekom sich von der Deutschen Fußball Liga (DFL) Ende Dezember letzten Jahres für 45 Millionen Euro pro Saison die entsprechenden Übertragungsrechte gesichert. Allerdings ist ein Streit darüber entbrannt, ob die Telekom ihr Angebot in Zusammenarbeit mit Premiere realisieren darf. Im Extremfall hat die DFL der Telekom einen Lizenzentzug angedroht.

T-Online-Chef zuversichtlich

T-Online-Chef Beaujean sieht dem Streit allerdings offenbar zuversichtlich entgegen: “Fußball ist ein attraktives Thema, ich hoffe, dass die Verhandlungen der Deutschen Telekom als Rechteinhaber mit der DFL positiv verlaufen.” Insgesamt soll es 100 freie Fernsehkanäle geben. “Wir haben mit allen publikumswirksamen Sendern Verträge geschlossen oder sind in fortgeschrittenen Verhandlungen”, so Beaujean.

[Quelle: Onlinekosten.de]

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Zeitung: DSF-Eigner EM.TV partnert mit Arena - neue IPTV-Kanäle

Erstellt von Redaktion am 25. April 2006

Der Medienkonzern und DSF-Eigner EM.TV prüft nach einem Bericht der “Financial Times Deutschland” (Dienstag) eine stärkere Zusammenarbeit mit dem Pay-TV-Anbieter Arena.

“Es ist unser Ziel, für Arena eine eigene Sportredaktion aufzustellen”, sagte EM.TV-Chef Werner Klatten der Zeitung. Demnach ist vorstellbar, dass ein Teil der Ligaberichte von Arena nicht vom neuen TV-Anbieter selbst erstellt werden, sondern von EM.TV in einer eigenen Tochter. Auch werde die Kabelfirma wohl bald Bedarf an weiteren Sportrechten haben, glaubt Klatten. Man wolle Arena auf diesem Weg begleiten, die seien “weit fortgeschritten”. hieß es.

Die EM.TV-Tochter Plazamedia übernimmt bereits für Arena die technische Produktion der Bundesliga. Langfristig kann sich Klatten den Angaben zufolge auch vorstellen, neue TV-Kanäle zu starten, die dann über das IPTV-Angebot der Telekom und das neue VDSL-Netz (SAT+KABEL berichtete) ausgestrahlt werden könnten. Denkbar sei, die vom DSF bediente Klientel der Männer zwischen 14 und 49 Jahren gezielter mit Einzelkanälen anzusprechen.

Etwa 85 Prozent des EM.TV-Jahresumsatzes von zuletzt knapp 210 Milloinen Euro entfallen laut “Financial Times Deutschland” auf das Sportsegment, der Rest auf die Unterhaltungssparte, die über eine große Rechtebibliothek (”Biene Maja”, “Wickie”) verfügt.

[Quelle: Sat+Kabel]

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Model Steluna übernimmt IPTV-Projektleitung

Erstellt von Redaktion am 25. April 2006

IPTV TechmerStefanie Susanne Techmer leitet Casting-TV und Fashionguide-TV

Grünwald/München, 24. April 2006. Die unter dem Künstlernamen Steluna bekannte Stefanie Susanne Techmer übernimmt ab Mai die Projektleitung der IPTV-Sender Casting-TV und Fashionguide-TV. Die 30-jährige Münchnerin hat in den letzten zehn Jahren als Model für verschiedene Werbeaufnahmen im Modebereich gearbeitet. Ihre langjährige Erfahrung vor der Kamera will sie nun in den Ausbau der IPTV-Projekte www.Casting-TV.net und www.Fashionguide-TV.com der ArtVoice-Gruppe einbringen.

Zu ihren Aufgaben bei ArtVoice gehören die Organisation und Durchführung von Modeschauen einschließlich Moderation, das Scouting und Coaching von Models und Schauspielern sowie die Erweiterung der Projekte auf internationaler Ebene. ‘Ich möchte Newcomern und Profis gleichermaßen die Gelegenheit bieten, sich im Fernsehen zu präsentieren, und vor allem den Neulingen zeigen, dass man auch mit kleinerer Körpergröße in der Model-Szene Fuss fassen kann’, erklärt Stefanie Techmer. Dass dies auch international möglich ist, hat das selbst nur 1,68 Meter große Model in ihrer Karriere bewiesen. So war sie für Promotion-Aufnahmen für Focus und Playboy bereits in Portugal, ließ ihr Porträt für internationales Präsentationsmaterial für Epson ablichten und stand während der London Fashion Week für Werbeaufnahmen vor der Kamera von Pat Anderson, einem international bekannten Fotografen für Königsfamilien.

Für Casting-TV und Fashionguide-TV will Techmer nun neue Talente entdecken und fördern, um mit ihnen eine ganz neue Art von virtuellen Modeschauen zu veranstalten. Nicht zuletzt soll dadurch auch das Medium IPTV einem größerem Klientel im Mode- und Künstlerbereich näher gebracht werden.

Casting-TV.net ist der Exklusivpartner von über 200 in Deutschland laufenden IPTV-Sender und für die Vermittlung aller zu besetzenden Stellen bei den IPTV-Sendern zuständig. Auf www.Casting-TV.net finden Produzenten und Caster schnell, übersichtlich und umfassend in Form von Videoclips Schauspieler, Darsteller, Models, Tänzer und Sänger für Film, TV, Kino, Werbung, Mode, Musical, Band oder Bühne. Da das Portal ausschließlich professionellen Anwendungen dient, erhalten den Zugang zu den persönlichen Daten nur akkreditierte Casting-Agenturen, Produzenten und Casting-Büros sowie diejenigen Künstler, die Kunden von Casting-TV.net sind, und deren Agenturen.

Fashionguide-TV.com zeigt in vier Sendefenstern die Welt der Mode: Modeschauen, Accessoires, Modeschulen und Schönheit & Pflege. In jedem Sendefenster können die Zuschauer Beiträge zu den jeweiligen Themen im laufenden Programm oder über die On-Demand-Abfrage sehen. Von Kleidung über Schuhe, Schmuck und Kosmetik bis hin Wellnesshotels wird das gesamte Spektrum der Mode und des Wohlfühlens abgedeckt. Der IPTV-Sender ist weltweit, rund um die Uhr, kostenlos und werbefrei zu empfangen.

Über ArtVoice:

Die ArtVoice-Gruppe ist Patentinhaber zur Abwicklung laufender Programme über IP-basierte Medien. Sie ist spezialisiert auf Entwicklung, Herstellung, Vermietung und Verkauf sowie den Betrieb IP-basierter TV-Sender. Unter IPTV versteht man die Verbreitung von Fernsehinhalten über den weltweiten Standard des Internet-Protokolls (IP). Über IPTV ausgestrahlte Sendungen können an jedem Ort der Welt und über verschiedene Geräte empfangen werden, egal ob über den herkömmlichen Fernseher, PC oder Laptop, Handy, PDA oder andere digitale Geräte. Mit der IPTV-Technologie können Unternehmen, Verlage, Radiosender, Verbände, Parteien oder Privatpersonen eigene TV-Sender kostengünstig aufbauen und ihre Inhalte und Botschaften zielgruppengenau verbreiten. Das Angebot der ArtVoice-Gruppe bietet ein breites Leistungsspektrum: vom 24/7-Einzelsender über die Multichannel-Station und das Multichannel-Portal bis hin zu POS-TV für Walk-by-Stationen. Aktuell gibt es in Deutschland bereits 230 IPTV-Sender, darunter Unternehmenssender wie BMW-TV, Bayer-TV und SEAT-TV, Branchensender wie Filmguide-TV.com, Medizin-TV.com und Travelguide-TV.com, Spartensender wie Game-TV.com, Clip-TV.net, Fashionguide-TV.com und Musical-TV.com, Schulungssender wie Musikschul-TV.com und Tanzschul-TV.com sowie weitere Messe-, Sport- und Infotainment-Sender.

Weitere Informationen:
ArtVoice Gruppe, Stefanie Techmer, Bavariafilmplatz 3,
82031 Grünwald,
Tel.: 089 - 744 88 88-0,
Fax: 089 - 744 88 88-99,
E-Mail: stefanie.techmer@artvoice.de ,
Internet: www.artvoice.de

Pressekontakt:
Konzept PR GmbH, Andrea Finkel, Karolinenstr. 21,
86150 Augsburg,
Tel.: 0821 - 343 00 15,
Fax: 0821 - 343 00 77,
E-Mail: a.finkel@konzept-pr.de ,
Internet: www.konzept-pr.de

Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=229982

[Quelle: Pressrelations], [Bild: H.Küppers]

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Alcatel realisiert IP-Fernsehen von Alice

Erstellt von Redaktion am 21. April 2006

IPTV AlcatelHamburg/Stuttgart, 21.04.2006 - HanseNet Telekommunikation GmbH, Betreiber eines hochmodernen Telekommunikationsnetzes in Deutschland und Tochtergesellschaft der Telecom Italia, hat Alcatel mit dem Ausbau ihres Breitbandnetzes für die Einführung von IP-basiertem Fernsehen (IPTV) für die Marke Alice beauftragt. Die 576.000 Alice-Kunden erhalten dann mit Markteinführung ein einfaches Komplettprodukt bestehend aus Telefon, Internet, Fernsehen und Video on Demand über einen einzigen Anschluß.

Für das Medienpaket aus Sprache, Daten und Video in einem Triple-Play-Dienste-Mix hat Alcatel seine IPTV-Middelware Alcatel 5950 Open Media Platform installiert. Alcatel übernimmt auch die Integration sämtlicher Dienste in die IPTV-Plattform: von der Einspeisung der Programme über ein eigenes Headend mit sieben Satellitenschlüsseln, stellt die Schnittstelle für die Einbindung der Abrechnungs- und Verwaltungssysteme bereit und sorgt für den reibungslosen Empfang der IP-Fernsehdienste für den Endkunden. Auf diese Weise ermöglicht Alcatel das Zusammenarbeiten aller Komponenten des IPTV-Gesamtsystems und damit ein Fernseherlebnis in hoher technischer Qualität.

“Die Aufrüstung des Netzes bringt den Alice-Kunden neue interessante Dienste und festigt zugleich die Wettbewerbsfähigkeit. Die Mehrdienste-Infrastrukur eröffnet unseren Kunden die Welt der integrierten Sprach-, Daten- und Videoanwendungen”, bestätigte Harry Aichele, Vice President Sales und Account Management Carrier bei Alcatel in Deutschland.

“Mit unserem neuen Alice IPTV-Angebot sowie Telefon, Internet und Video on Demand aus einer Hand, gehören wir zu einen der ersten Telekommunikationsunternehmen in Deutschland, das seinen Kunden diese Innovationen anbieten wird”, erklärte Michele Novelli, Marketing Director von HanseNet.

Über das von Alcatel installierte Breitbandnetz mit den neuen Übertragungsstandard ADSL2+, lassen sich Daten gut zehnmal schneller übertragen als mit herkömmlicher DSL-Technologie. Für die IPTV-Lösung installierte Alcatel die Plattform Alcatel 7300 ASAM (Advanced Services Access Manager) und den Alcatel 7302 Intelligent Services Access Manager (ISAM). Der ISAM ist die erste IP-basierte Plattform, die mehrere vollwertige Triple-Play-Dienste wie Telefon, Internet oder Fernsehen gleichzeitig liefern kann und zusätzlich auch VDSL unterstützt. Der ASAM unterstützt die wichtigsten DSL-Varianten wie ADSL, ADSL2+ sowie SHDSL (Single-pair High-bit-rate Digital Subscriber Line - einpaarige digitale Teilnehmerleitung mit hoher Bitrate). Für Video over DSL wurde Multicast-Funktionalität im Gerät implementiert.

IPTV AliceWeiterhin setzt Alcatel den optische Mehrdiensteknoten (Optical Multi-Service Node (OSMN) und den Alcatel 1678 Metro Core Connect (MCC) ein, um die über mehrere Protokolle ankommenden Verkehrsströme vom Metro- zum Core-Bereich besser zusammenfassen und konsolidieren zu können. Die modulare und zukunftssichere Plattform garantiert Hansenet eine hohe Netzeffizienz und eine hohe Übertragungsqualität. Darüber hinaus können über diese Netzinfrastruktur Breitbanddienste sowohl über Festnetz-, als auch Mobilfunkendgeräte angeboten werden.

Über HanseNet
HanseNet, Tochterunternehmen der Telecom Italia, ist mit der Marke Alice eines der am schnellsten wachsenden Telekommunikationsunternehmen in Deutschland und bietet Geschäfts- und Privatkunden Telefondienstleistungen, Fest- und Datenverbindungen sowie Internetdienste an. Alice steht für Einfachheit und Klarheit in der Produktgestaltung, günstige und vor allem kundenorientierende Produktstrukturen und einen fairen Service. Mittlerweile vertrauen 576.000 Privat- und Geschäftskunden in ganz Deutschland auf die Leistungen von Alice und Alice Business (Geschäftskunden).

Ansprechpartner:

Herr Udo Reckemeyer
E-Mail: u.reckemeyer@alcatel.de
Telefon: +49 (0)711 821-44049
Zuständigkeitsbereich: Fach- und Publikumspresse

[Quelle: Pressebox]

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Erste technische Details zu Alice IPTV

Erstellt von Redaktion am 21. April 2006

IPTV Alice DSLMit Spannung blickt die Breitband-Branche auf die kommenden Monate. Im Vordergrund steht aber ausnahmsweise mal nicht die Preisschlacht um günstige DSL-Anschlüsse, sondern ein technischer Aspekt. Verschiedene IPTV-Angebote werden die schnellen Internetzugänge spürbar aufwerten und für mehr Abwechslung am heimischen PC sorgen. Auch Alice hat ein solches Angebot für Mai angekündigt und nun erste technische Details bekannt gegeben.

Große Partner

Das Zauberwort heißt Triple Play: Internet, Telefon und Fernseh- beziehungsweise Video-Angebote aus einer Hand. Im Gegensatz zum herkömmlichen Kabel- oder Hausantennen-Fernsehen wird das Alice TV- und Video on Demand-Angebot per Internet Protocol (IP) verfügbar gemacht. Zur Realisierung von Alice IP TV setzt die Alice-Mutter HanseNet auf bekannte Unternehmen. Als exklusiver Technik-Partner liefert Alcatel mit der IPTV-Plattform das Herzstück sowie die dazugehörige Netzinfrastruktur und integriert die Gesamtlösung für das neue Fernseherlebnis. Für die TV-Signalaufbereitung, das sogenannte Encoding, wird das amerikanische Unternehmen Harmonic in der Verantwortung stehen. Der führende Anbieter für optische Breitbandnetzwerkanschlüsse und digitale Videosysteme entwickelte für Alice das erste MPEG4 AVC (H.264) Head end für den deutschen Markt in dieser Größenordnung.

Die Hardware, die der Alice-Kunde erhält, sind Smart Card und Set-Top- Box. Diese beiden Komponenten liefern zwei kompetente Partner: Nagravision, Marktführer auf dem Gebiet von Verschlüsselung im Bereich des digitalen Fernsehens und Breitband-Internet, ist für die Produktion der Smart Cards und das Verschlüsselungssystem zuständig. Mit Advanced Digital Broadcast (ADB) liefert ein global operierendes Unternehmen die Set-Top-Boxen, die per Scart-Kabel an den Fernseher angeschlossen werden. Die Set-Top-Box macht es zukünftig möglich, HDTV-Kanäle am Fernseher darzustellen.

“Wir freuen uns auf den Start von Alice IP TV im Mai. Mit unseren Partnern im Bereich Technik, die international zu den führenden Unternehmen gehören, bringen wir unseren Kunden Fernsehen und Video on Demand nahezu in DVD-Qualität ins Wohnzimmer”, erklärt Michele Novelli, Marketing Director bei HanseNet. “Der wichtigste Aspekt bei dem neuen Alice Angebot ist die Einfachheit der Installation und die Qualität, die wir mit unseren Partnern Alcatel, Harmonic, Nagravision und ADB sowie unserem eigenen Netz sicherstellen.”

100 Programme

Das IPTV-Angebot von Alice soll rund 100 Programme umfassen. Eine Vielzahl der Kanäle soll frei empfangbar sein, aber auch Pay-TV-Angebote sind geplant. Über konkrete Preise zu den IPTV-Paketen wurde bisher kaum etwas verraten. Lediglich, dass die Preise “konkurrenzfähig” sein werden war der HanseNet-Pressestelle zu entlocken.

[Quelle: Onlinekosten.de]

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